AnzeigeDer Freistaat Bayern profitiert überproportional stark von den Investitionsmitteln des CSU-geführten Bundesverkehrsministeriums. „Die CSU-Verkehrsminister praktizieren eine ganz spezielle Art des Länderfinanzausgleichs: mehr Geld für Bayern, weniger für die anderen Bundesländer“, kritisiert Grünen-Fraktionsvizechef Oliver Krischer. Es geht da im Laufe der Jahre um Milliarden Euro.“ Die Bevorzugung des CSU-Stammlandes gelte für Straßen- und Brückenbau, aber auch für Sofortprogramme oder den Breitbandausbau. Baden-Württemberg erhält deutlich weniger GeldDie Gesamtsumme für das Land im Südwesten war aber mit zuletzt 1,197 Milliarden Euro deutlich geringer als für Bayern. 2018 waren für die Fernstraßen in Bayern 1,791 Milliarden vorgesehen, für NRW 1,252 Milliarden Euro.
Source: Die Welt February 18, 2019 23:03 UTC