Nach Angaben schwedischer und dänischer Medien wollte Wall eine Geschichte über Madsen und das U-Boot schreiben. Ein Foto der schwedischen Journalistin Kim Wall aus dem Dezember 2015 Quelle: APAnzeigeMadsen hat jede Verantwortung für das Schicksal der Journalistin zurückgewiesen. Wall sei am Donnerstagabend von Bord gegangen, bevor das U-Boot untergegangen sei, sagte er. Die Familie der vermissten Journalistin teilte mit, die 30-Jährige wohne in New York und Peking und habe an der Sorbonne-Universität in Paris und der London School of Economics studiert. AnzeigeIm dänischen Fernsehsender TV2 erklärte Madsen, das U-Boot sei gesunken, nachdem sich ein anfänglich kleineres Problem mit einem Ballasttank plötzlich dramatisch verschlimmert habe.
Source: Die Welt August 13, 2017 14:18 UTC