Mindestens 72 Menschen sind dort seit Jahresbeginn ums Leben gekommen, Zehntausende sind obdachlos, Millionen fürchten um ihre Trinkwasserversorgung. Das Klimaphänomen El Niño hat in Teilen Perus durch Überschwemmungen und Erdrutsche verheerende Zerstörungen angerichtet. Im Viertel Huachipa setzten die Rettungskräfte Seilrutschen ein, um die Einwohner in Sicherheit zu bringen. Peru habe aber die nötigen Mittel, um mit der Lage fertig zu werden. Besonders gefährdet sind die Bewohner von Perus Armenvierteln, deren Hütten kaum Schutz bieten.
Source: Suddeutsche Zeitung March 19, 2017 09:56 UTC