Ganze Konzerne wurden virtuelle Unternehmen, da ihre Mitarbeiter zu Hause bleiben mussten. Nach der Stadt als physischem Raum, nach dem Entstehen eines Betriebssystems für die Stadt erleben wir nun die nächste Entwicklungsstufe: virtueller Stadtraum. Wir erleben gerade den Beginn eines „Soft Urbanism“ – eines weichen Urbanismus. Im Denken der meisten Stadtplaner kommt dieser Soft Urbanism nicht vor. Der weiche Raum des Soft Urbanism bietet neue Möglichkeiten für den physischen Raum.
Source: Der Tagesspiegel June 15, 2020 07:52 UTC