Diese Zeiten sind vorbei: Jetzt nennt sie sich eine Mitte-Rechts-Partei und sieht sich in der Tradition der großen europäischen Volksparteien. Viele zweifeln, dass sich die Ausrichtung der Partei wirklich verändert hat. 2013 entschied Jobbik-Chef Gabor Vona, dass sich die Partei wandeln müsse. Aber die Partei kann jetzt auch neue Anhänger in Ungarn gewinnen. Seit 2015 engagiert sich der Prodekan der Universität Budapest für Jobbik und tritt bei denen Wahlen als Kandidat an, wenn er auch kein Mitglied ist.
Source: Der Tagesspiegel April 05, 2018 15:33 UTC