Auch Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), der an diesem Freitag die Münchner Sicherheitskonferenz eröffnen wird, verpackte seinen Frust über das rüpelhafte Vorgehen des US-Präsidenten meist in Diplomatenwatte. Vielmehr, so die Erkenntnis, müssen sich Deutschland und Europa besser munitionieren, um im nächsten Konfliktfall weniger hilflos dazustehen. Bei 293 Produktgruppen war es sogar so, dass die US-Kunden die Waren zu 100 Prozent aus Europa bezogen. „Trump ist jemand, der auf Druck reagiert“, das habe der Fall Grönland gezeigt, sagte Mair der SZ. „Mein Eindruck ist, dass Merz rote Linien markiert.“ Allerdings: „Im Bereich der Sicherheitspolitik haben wir schlechte Karten.
Source: Suddeutsche Zeitung February 13, 2026 13:27 UTC