Fast hunderttausend Menschen haben sich für ihn eingesetzt und die Online-Petition „Pumpak muss weiterleben“ unterschrieben. Da er so gar keine Scheu vor Menschen zeigte, wurde Pumpak als „untypisch“ oder gar als „Problemwolf“ eingestuft. Doch just von jenem Zeitpunkt an wurde Pumpak, der wahrscheinlich als Welpe von Menschen angefüttert wurde und deshalb seine Scheu verloren hat, nicht mehr gesehen. Der Wolf kam nicht wieder, als ob er von der Abschussgenehmigung erfahren hätte. Im Fall Pumpak hatte es übrigens fast zu diplomatischen Verwicklungen geführt, weil polnische Wolfsforscher und auch die Landrätin der Grenzstadt Zgorcelec, Urszula Ciupak, die Abschussgenehmigung kritisierten.
Source: Der Tagesspiegel March 01, 2017 21:22 UTC