Im Juni 2015 wurde der Unternehmersohn Markus Würth entführt; einen Tag später fand die Polizei ihn in einem Wald, angekettet an einen Baum. Der Angeklagte habe viel erzählt, aber die Anschuldigungen zurückgewiesenDer damals 50-jährige Markus Würth lebte in einer Hof- und Wohngemeinschaft im hessischen Schlitz; von dort wurde er verschleppt. Vielleicht auch deshalb, weil Markus Würth wegen eines Impfschadens im Kleinkindalter nicht sprechen kann. Er soll der Verbindungsmann der Gruppe zur Familie Würth gewesen sein, ihr Sprachrohr, wenn man so will. Einen neuerlichen Erpressungsversuch der Familie Würth im Jahr 2017 legt die Staatsanwaltschaft A. jedoch offenkundig nicht zur Last.
Source: Suddeutsche Zeitung September 11, 2018 14:26 UTC