Der SPD-Ministerpräsident Torsten Albig hat die Wahl in Schleswig-Holstein verloren. Schlecht, wenn man damit prahlt und das in der Öffentlichkeit gar nicht gut ankommt. Die SPD konnte seitdem nicht mehr zulegen und Albig - laut dem vorläufigen Wahlergebnis - nur 26 Prozent der Wähler überzeugen. Opposition sieht Zusammenhang mit dem schlechten WahlergebnisAlbigs politische Gegner sehen einen Zusammenhang zwischen dem schlechten Ergebnis und dem Interview, so kurz vor der Wahl. So kritisierte der ehemalige Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, Peter Harry Carstensen (CDU), Albigs schlechte Pressearbeit: „Das Interview in der Bunten hat die Stimmung zerschlagen“, sagte Carstensen.
Source: Die Welt May 07, 2017 18:27 UTC