Der Titel ist kurz: „MK: 2030“. Die Initialen „MK“ gehören zu den Münchner Kammerspielen, in Kombination mit dem Doppelpunkt kündigt das Haus normalerweise Inszenierungen an, Werbematerial wie Notizbücher oder Jutebeutel werden damit bedruckt. Diesmal jedoch verbirgt sich hinter der Buchstaben- und Zahlenkombination etwas, das für das „Theater der Stadt“ Einschränkungen bedeutet. „MK: 2030“ ist ein auf fünf Jahre angelegtes Konsolidierungskonzept, vereinbart zwischen Stadt und Kammerspiele. Es bedeutet weniger Geld, weniger Personal – und doch ist das Konzept auf Initiative der Kammerspiele entstanden.
Source: Suddeutsche Zeitung March 25, 2026 19:35 UTC