Aus 100 Stunden Material machte Sebastian Jobst einen Film, der nun ausgezeichnet wurdeVon Michael BremmerDer ganze Film war geprägt von Träumen. Auch vom Tod der Sängerin Marina Trost, die für den Film "Ama'ara - The Song of the Whales" mit Walen schwimmen und singen wollte und von einem letzten Tauchgang im Sommer 2019 nicht mehr zurückkam. Aber nicht nur diese Auszeichnung freut den Münchner Filmemacher Sebastian Jobst. An ihr Unglück,das er miterlebt hatte - er war im Boot, als die Sängerin zu ihrem letzten Tauchgang ins Wasser sprang. Weit mehr als 100 Stunden Filmmaterial hatte Sebastian Jobst aufgenommen.
Source: Suddeutsche Zeitung June 11, 2021 16:52 UTC