Weißes Haus: Neue jüdische Siedlungen „vielleicht nicht hilfreich“ - News Summed Up

Weißes Haus: Neue jüdische Siedlungen „vielleicht nicht hilfreich“


Die neue amerikanische Regierung von Präsident Donald Trump hat erstmals Kritik an der Ausweitung der jüdischen Siedlungen in den Palästinensergebieten angedeutet. Der Bau neuer Siedlungen und die Ausweitung bestehender Siedlungen seien „vielleicht nicht hilfreich“ bei den Bemühungen, den israelisch-palästinensischen Konflikt zu lösen, erklärte am Donnerstag der Sprecher des Weißen Hauses, Sean Spicer. Er betonte zugleich, die neue Regierung habe ihren Standpunkt zu den Siedlungen noch nicht festgelegt. Mehr zum Thema„Während wir nicht glauben, dass die Existenz von Siedlungen ein Hindernis für den Frieden ist, könnten der Bau von neuen Siedlungen oder die Ausweitung der bestehenden Siedlungen über ihre gegenwärtigen Grenzen hinaus nicht hilfreich sein“, erklärte Spicer. Derzeit leben insgesamt rund 600.000 Siedler im seit 1967 besetzten Westjordanland und im von Israel annektierten Ost-Jerusalem.


Source: Frankfurter Allgemeine Zeitung February 03, 2017 03:00 UTC



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