Das Weiße Haus bleibt aber bei der Verteidigung Kellys. Laut Sarah Sanders, Sprecherin des Weißen Hauses, hatte Stabschef John Kelly „keine Ahnung“ von den Ereignissen um Porter. (Foto: Reuters) John KellyWashingtonIn der Diskussion über die politische Zukunft von Donald Trumps Stabschef John Kelly hat das Weiße Haus Äußerungen des FBI-Chefs Christopher Wray relativiert. Erst danach seien die Inhalte dem Weißen Haus selbst und damit dem Büro Kellys zugänglich gemacht worden. Ferner wurde deutlich, dass Porter wegen der in der Justiz bereits bekannten Vorwürfe der Frauen nur eine vorläufige Sicherheitsfreigabe für die Arbeit im Weißen Haus bekommen hatte.
Source: Handelsblatt February 14, 2018 03:22 UTC