Mai nach der Corona-Pause wiedereröffnet, stellt zwei Kämpen der alten Schule einander gegenüber: Alf Lechner (1925 – 2017), den großen Stahlbildhauer der deutschen Nachkriegsmoderne, und Rupprecht Geiger (1908 – 2009), den wichtigsten abstrakten Maler dieser Phase. Kostenlos und kompakt: leute.tagesspiegel.de ]Kein Wunder, dass die Freunde immer schon zusammen ausstellen wollten, zumal als Alf Lechner in Ingolstadt endlich die lang gesuchte Halle fand, das eigene Museum. Im Suhrkamp-Gebäude gibt es gerade Werke von Lechner und Geiger zu sehenÄhnlich wie in Ingolstadt markiert auch in Obereichstätt seit Kurzem eine „Würfel Konjunktion“ den Lechner-Standort. Im dortigen „Papierhaus“ sind als Fortsetzung der Ingolstädter Doppelausstellung Zeichnungen von Alf Lechner und Rupprecht Geiger zu sehen. Mehr zum Thema Neue Galerie in Berlin Daniel McLaughlin legt losAls weitere Dependance gibt es seit Kurzem die McLaughlin-Galerie im neuen Suhrkamp-Gebäude in Berlin (Linienstraße 32), die passenderweise ebenfalls mit einer Doppelausstellung von Alf Lechner und Rupprecht Geiger eröffnet hat.
Source: Der Tagesspiegel May 17, 2020 14:48 UTC