Überraschend hatte der als Meister feststehende Verein damals die Partie beim abstiegsbedrohten Club Cesson-Rennes (28:31) verloren. Mehreren Spielern wurde vorgeworfen, die Partie manipuliert und damit Verwandten und Bekannten hohe Wettgewinne ermöglicht zu haben. Auf die Partie waren ungewöhnlich hohe Wetteinsätze eingegangen. Für die Karabatic-Brüder verschärften sie dabei die Strafen im Vergleich zum Urteil der ersten Instanz. Nikola Karabatic sollte 10.000 Euro und der jüngere Luka 15.000 Euro zahlen.
Source: Frankfurter Allgemeine Zeitung February 03, 2017 18:00 UTC