Der Gründer von Whatsapp hatte Facebook, den Mutterkonzern des Messengers, schon ein Jahr zuvor verlassen. Es gilt als einer der größten Deals des Silicon Valleys: Facebook hatte Whatsapp 2014 für am Ende etwa 22 Milliarden Dollar gekauft. Acton, heute 46, war der Erste in einer Reihe von Gründern, deren Unternehmen Facebook übernommen hatte, die Facebook später verließen, weil sie den neuen Kurs nicht mittragen wollten. Zuckerberg drängte auf die Monetarisierung von WhatsappActon erklärte, die Grundprinzipien von Facebook und Whatsapp hätten ständig in Konflikt gestanden. Er sei "gecoacht" worden, um zu erklären, dass es technisch sehr schwierig wäre, die Daten von Whatsapp und Facebook zu verschmelzen.
Source: Suddeutsche Zeitung September 27, 2018 08:37 UTC