Im Hintergrund eine Straße in New York City, einen Tag nach der Wahl; eine Amerika-Fahne hängt schlaff an einer Fahnenstange. Und Moore braucht den Ausgang der Wahl auch nicht mehr zu kommentieren. Mehr zum ThemaSein 2016 erschienener Film „Michael Moore in Trumpland“ thematisierte das Leben und den polarisierenden Wahlkampf des Republikaners Donald Trump. Denn Moore analysiert darin genau, warum Hillary Clinton die Wahl nicht wie angenommen gewonnen hat – und das fünf Monate vor der eigentlichen Wahl am 8. Mit den Wahlmännerstimmen allein aus diesen Staaten könne Trump die Wahl gewinnen, sagte Moore voraus.
Source: Frankfurter Allgemeine Zeitung November 11, 2016 12:37 UTC