Der französische Industriekonzern Schneider Electric rechnet 2020 wegen der Folgen des Coronavirus mit einem langsameren Wachstum als im Vorjahr. 2019 hatte der Siemens -Konkurrent ein organisches Wachstum von 4,2 Prozent auf 27,2 Milliarden Euro verzeichnet. Mit einem bereinigten Ebita von 4,2 Milliarden Euro übertraf Schneider Electric 2019 seine eigene Prognose und lag zudem beim Umsatz leicht über den Erwartungen der Analysten. Während Schneider Electric im Energiemanagement ein deutliches Plus erzielen konnte, fiel das Wachstum in der industriellen Automatisierung gering aus. Schneider Electric bestätigte seine Mittelfristziele bis 2021 und sieht sich mit Blick auf die Optimierung seines Portfolios auf Kurs.
Source: Handelsblatt February 20, 2020 07:30 UTC