Der Gesamterlös stieg nach Angaben des Branchenverbands VDM um 0,7 Prozent auf knapp 18 Milliarden Euro. "Ausland lief besser als Inland, Küche und Büro besser als Wohnmöbel", kommentierte VDM-Geschäftsführer Jan Kurth die unterschiedliche Entwicklung. Die Hersteller von Büro-, Laden-, und Küchenmöbeln erzielten demnach ein Umsatzplus von 6 Prozent auf zusammen rund 9,3 Milliarden Euro. Die Nachfrage nach klassischen Wohnmöbeln sei dagegen um 3,5 Prozent auf etwa 8 Milliarden Euro gesunken. Für das laufende Jahr rechnet der Verband mit einem Umsatzplus von bis zu zwei Prozent.
Source: Handelsblatt February 16, 2019 13:52 UTC