Gerade die zwei größten börsennotierten Unternehmen, Vonovia und Deutsche Wohnen, stehen häufig im Fokus der Debatten. Solche Vorhaben würden jedoch zeigen: Hier sind Unternehmen, die selbst zur Lösung der Wohnungsnot beitragen. Immobilienkonzerne müssen nachbessernSinn ergibt durchaus auch die Strategie, haushaltsnahe Dienstleistungen stärker in den Konzern zu integrieren, wie es etwa Vonovia macht. Vonovia und Deutsche Wohnen besitzen mit ihren 646 .000 Wohnungen kaum mehr als drei Prozent des gesamten Mietwohnungsbestands. Das heißt auch, dass ihnen eine besondere Verantwortung zukommt – sowohl für ihre Aktionäre als auch für die Gesellschaft.
Source: Handelsblatt February 19, 2019 17:03 UTC