(Foto: dpa)FrankfurtAls Profiteure der anhaltenden Niedrigzinsen werden meist Schuldner, Immobilienkäufer und der Staat genannt. Weniger im Fokus standen bisher Zinsportale im Internet, also jene jungen Finanz-Technologie-Unternehmen, die Sparern den Zugang zu Tages- und Festgeldkonten bei Auslandsbanken ermöglichen. So meldet das Fintech Weltsparen an diesem Donnerstag, dass es jetzt ein Einlagenvolumen von mehr als vier Milliarden Euro vermittelt hat. „Die dritte und nun die vierte Milliarde haben wir in jeweils vier Monaten geknackt“, sagt Weltsparen-Geschäftsführer und -Mitgründer Tamaz Georgadze. Sie zahlen deutlich mehr, und die Zinsportale schaffen den Kontakt.
Source: Handelsblatt August 17, 2017 05:15 UTC