Zitate von Merkel und Trump: „Einwanderung ist ein Privileg, kein Recht“ - News Summed Up

Zitate von Merkel und Trump: „Einwanderung ist ein Privileg, kein Recht“


Bundeskanzlerin Angela Merkel bei der Pressekonferenz mit dem amerikanischen Präsidenten Donald Trump im Weißen HausBundeskanzlerin Angela Merkel bei der Pressekonferenz mit dem amerikanischen Präsidenten Donald Trump im Weißen HausDie Pressekonferenz von Angela Merkel und Donald Trump war mit Spannung erwartet worden: Wie würden die beiden so grundverschiedenen Politiker zusammen auftreten? Eine Begegnung in Zitaten. Donald Trump:„Unsere beiden Länder haben vieles gemeinsam, einschließlich unseres Wunsches nach Sicherheit, Wohlstand und Frieden.“„Ein starkes Amerika, das können Sie mir glauben, ist im Interesse der ganzen Welt.“„Unsere beiden Länder müssen auch weiter zusammenarbeiten, um unsere Völker vor radikalen islamischen Terroristen zu beschützen und um den IS zu besiegen.“„Ich habe Bundeskanzlerin Merkel meine feste Unterstützung der Nato versichert, aber auch die Notwendigkeit deutlich gemacht, dass unsere Nato-Verbündeten einen angemessen Teil der Verteidigungskosten tragen.“„Einwanderung ist ein Privileg, kein Recht.“„Wir wollen Fairness, keine Siege.“ (zum internationalen Handel)© Reuters Volles Haus: Trump und Merkel bei der Pressekonferenz© Reuters Volles Haus: Trump und Merkel bei der Pressekonferenz„Nette, freundliche Reporterin“ (auf eine Frage der dpa-Korrespondentin Kristina Dunz zu seiner Abschottungspolitik, zu „Fake News“ und zu seinen Abhörvorwürfen gegen Vorgänger Barack Obama)„Zumindest haben wir vielleicht etwas gemeinsam.“ (zu seinen Abhörvorwürfen gegen Obama und dem Lauschangriff der amerikanischen Geheimdienste auf Merkels Handy während Obamas Regierungszeit)Angela Merkel:„Wir hatten einen sehr guten, offenen ersten Austausch.“„Ich freue mich, dass ich freundschaftlich und sehr warmherzig hier empfangen wurde.“Mehr zum Thema„Wir, die Deutschen, haben den Vereinigten Staaten von Amerika sehr viel zu verdanken.“„Manchmal ist es natürlich auch mühevoll, Kompromisse zu finden, aber dazu sind wir gewählt.“„Ich habe im Vorfeld dieses Aufenthalts immer gesagt, es ist sehr viel besser, miteinander zu reden als übereinander. Und ich glaube, das hat unser Gespräch auch gezeigt.“„Wir werden auch weiter in diese Richtung arbeiten.“ (Zum Ziel der Nato, dass jeder Mitgliedstaat zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts für Verteidigung ausgibt)


Source: Frankfurter Allgemeine Zeitung March 17, 2017 21:11 UTC



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