Zu Unrecht beschuldigt: Kreuz­berger soll trotz offen­sicht­licher Namens­ver­wechslung Verwarngeld zahlen - News Summed Up

Zu Unrecht beschuldigt: Kreuz­berger soll trotz offen­sicht­licher Namens­ver­wechslung Verwarngeld zahlen


Polizei und Justiz verfolgen monatelang die falsche PersonEs gibt wohl kaum ein beklem­men­deres Gefühl, als zu Unrecht ins Visier einer Behörde zu geraten. Das musste auch ein 63-jähriger Kreuz­berger feststellen, der monatelang von Polizei und Bußgeld­stelle des zu schnellen Fahrens bezichtigt und verfolgt wurde. Mai 2023 in einer Straße in Kalten­kirchen in Schleswig-Holstein mit einem Klein­trans­porter sieben Stunden­ki­lo­meter zu schnell unterwegs gewesen sein. Das Problem: Der Kreuz­berger war zum Tatzeit­punkt nicht in Kalten­kirchen und hat auch sonst nichts mit der Stadt nördlich von Hamburg am Hut. Der zu Unrecht beschul­digte Kreuz­berger ist Experte für Vertei­di­gungs­po­litik und entspre­chend prominent in den Suchergeb­nissen vertreten.


Source: Suddeutsche Zeitung January 18, 2024 14:40 UTC



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