Statt einer externen Lademöglichkeit nutzen die Elektrofahrzeuge auf Basis des BMW X5 Brennstoffzellen als interne Energiequelle. Die Zusatzenergie für Spurts bekommt der BMW i Hydrogen Next aus einer Pufferbatterie, die wie beim BMW X5 45e über der Hinterachse sitzt. Das zeigt ein genauerer Blick auf den Antriebsstrang: Ein BMW Plug-in-Hybrid wie der BMW X5 45e bringt seinen (deutlich schwächeren) Elektromotor im Getriebetunnel unter. Dafür ist der BMW i Hydrogen Next zu schwach ausgelegt, zumal seine sechs Kilogramm Wasserstoff im Gespannbetrieb nicht für die angekündigten 500 Kilometer reichen werden. Vorher wird es auch der BMW i Hydrogen Next nicht zur Serienreife schaffen.
Source: Suddeutsche Zeitung March 30, 2020 12:22 UTC