Österreich: „1:1 durch Google Translate gejagt“ - News Summed Up

Österreich: „1:1 durch Google Translate gejagt“


Als „noch nie gelesene Abgründe von Kauderwelsch, Unsinn und Plagiat“ wurden die wissenschaftlichen Abschlussarbeiten der österreichischen Arbeitsministerin Christine Aschbacher bezeichnet. AnzeigeDie österreichische Familien- und Arbeitsministerin Christine Aschbacher (ÖVP) hat wegen Plagiatsvorwürfen ihren Rücktritt angekündigt. Weber beurteilte die Arbeiten der Ministerin in seinem Blog als „noch nie gelesene Abgründe von Kauderwelsch, Unsinn und Plagiat“. „Offenbar nie jemand auch nur quergelesen“AnzeigeMehrere Abschnitte von Aschbachers Arbeiten lesen sich, als habe sie längere englische Texte 1:1 durch „Google Translate“ gejagt und Übersetzungen unverändert übernommen, wie unter anderem die österreichische Journalistin Corinna Milborn in einem Facebook-Posting anschaulich beschreibt. Soziale Netzwerke aktivierenPlagiatsjäger Weber nahm „Google Translate“ dagegen in Schutz: Die Fehler „dürften nicht mit einem Übersetzungsprogramm zustande gekommen sein, denn diese waren in den vergangenen Jahren längst nicht mehr so schlecht“.


Source: Die Welt January 09, 2021 22:13 UTC



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