Doch nun haben rund 800 Filmschaffende aus Berlin und Brandenburg wegen der Coronakrise ihre Jobs verloren. Sie seien von einer Tochterfirma von Studio Babelsberg außerordentlich gekündigt worden, sagte Rechtsanwalt Steffen Schmidt-Hug am Montag, der Betroffene vertritt. Die Studio Babelsberg AG bestätigte die Kündigungen auf Nachfrage und verwies auf die allgemein schwierige Situation der Branche in der Krise. Der Haupteingang vom Studio Babelsberg in Potsdam. Es habe auch schon Gespräche mit Central Scope beziehungsweise Studio Babelsberg gegeben, berichtete der Tonmann, der seinen Namen nicht nennen wollte.
Source: Der Tagesspiegel March 30, 2020 17:37 UTC