Der Eingang einer im Umbau befindlichen Moschee in Parchim ist rund einen Meter hoch zugemauert worden. Das kleine Gebäude, das früher als Trafohäuschen diente, werde von einem Verein unter anderem als Gebetsstätte genutzt, hieß es. Es ist nicht das erste Mal, dass vor einer Landtagswahl diese Aktionsform eingesetzt wird. Bereits im März hatten mehrere Personen in Sachsen-Anhalt das Wahllokal einer Probewahl für Migranten zugemauert. Das Ziel war klar: Etwas tun für den Zusammenhalt der Menschen und gegen die rechten Bewegungen im Nordosten.
Source: Neues Deutschland August 29, 2016 16:18 UTC