Ganz anders als vor ziemlich genau einer Woche, als etwa 600 Fluggäste die Nacht auf Freitag in sechs Fliegern auf dem Vorfeld verbringen mussten. In dieser Nacht, sagt Thomas Hoff Andersson, Geschäftsführer Aviation und Operation des Münchner Flughafens, seien Fehler passiert, die nie hätten passieren dürfen an diesem Freitag. Reitz macht drei Gründe dafür aus, warum die Maschinen nicht mehr abheben konnten und die Passagiere sowie die Crewmitglieder stundenlang in den Flugzeugen ausharren mussten. Normalerweise dauere dieser Vorgang etwa 15 Minuten, in dieser Nacht aber hätten die Mitarbeiter hierfür doppelt so lange gebraucht. Als dritten Grund für das Chaos in dieser Nacht benennt Lufthansa-Manager Reitz die nicht erfolgte „Eskalation“.
Source: Suddeutsche Zeitung February 27, 2026 13:41 UTC