AnzeigeDie ARD hat bei der Sprachwissenschaftlerin Elisabeth Wehling ein Gutachten zum Thema Framing in Auftrag gegeben. In der modernen Verhaltensökonomik bezeichnet es relativ präzise den Versuch, die Risikoeinstellungen von Menschen zu beeinflussen. Die Alternative zur ARD, so Wehling, sind „Kommerzmedien“ ein „nicht demokratischer Rundfunk“, der nicht „für alle da“ sei. Elisabeth Wehling dagegen schlägt vor, Kritiker des Gebührenfernsehens zu verstoßen: „Einige Mitglieder unserer Gesellschaft halten sich nicht an unsere generationenverbindende, demokratische Entscheidung zum gemeinsamen, freien Rundfunk ARD. Elisabeth Wehling bietet am Schluss ihres Gutachtens eine Reihe von Slogans an, die zum praktischen Framing genutzt werden sollen.
Source: Die Welt February 18, 2019 14:26 UTC