Die kolumbianische Regierung und die Farc-Rebellen haben sich nach dem gescheiterten Friedensreferendum auf ein neues Abkommen geeinigt. Oktober hatte das Volk das Abkommen knapp abgelehnt. Alle Parteien, auch aus dem „Nein“-Lager, hätten nach dem Referendum einen „respektvollen nationalen Dialog“ geführt. Das von Uribe angeführte No-Lager hatte in dem ursprünglichen Abkommen zu milde Strafen für Guerillakämpfer kritisiert. Weil sich die Freilassung verzögerte, war von der Regierung der für den 27.
Source: Der Tagesspiegel November 13, 2016 08:16 UTC