Demnach soll M. zwischen Juli 2011 und Februar 2015 im Auftrag eines Schweizer Geheimdienstes die Finanzverwaltung von Nordrhein-Westfalen ausgespäht haben. Der Inhaber einer hessischen Sicherheitsfirma soll M. bei der Beschaffung der persönlichen Daten geholfen haben. Für seine Aufträge erhielt M. der Bundesanwaltschaft zufolge 13.000 beziehungsweise 90.000 Euro, die er teilweise an seinen Geschäftspartner weitergeleitet haben soll. Der Mann soll außerdem etwa ein halbes Jahr lang monatlich pauschal 3.000 Euro von dem Nachrichtendienst bekommen haben. Der Schweizer sitzt seit seiner Festnahme am 28.
Source: Junge Welt August 16, 2017 16:17 UTC