Für die CDU in Neukölln ist eine Zusammenarbeit mit Abed daher ausgeschlossen. Falko Liecke, Bezirksvorstand der CDU-Neukölln, sagte dem rbb: "Ahmed Abed trägt zur Spaltung bei und nicht zu einer Aussöhnung von Bevölkerungsgruppen und Religionen." Auch antisemitische Tendenzen legt Falko Liecke Abed nahe. Diesen Vorwurf weist Abed entschieden zurück: "Ich stehe gegen jede Form von Rassismus und Antisemitismus", sagte er dem rbb. Man bemühe sich in der Berliner Linken um einen Dialog unterschiedlicher Positionen.
Source: Der Tagesspiegel January 22, 2026 19:20 UTC