Die Angebote der deutschen Autohersteller, mit denen sie dem US-Taxidienst Uber Paroli bieten wollen, laufen mühsam an. „Wir stellen uns mit dem Angebot dem internationalen Wettbewerb“, sagte Free-Now-Deutschlandchef Alexander Mönch mit Blick auf Uber. Wie der VW-Shuttle Moia gibt sich sich auch Free Now als Partner der Kommunen - während Uber in der Vergangenheit oft eher den Konflikt suchte. Zuletzt änderte allerdings auch Uber seine Strategie: So positionierte sich Uber im Mai mit einer Erklärung „zu gesellschaftlicher Verantwortung in sozialer und ökologischer Hinsicht“ in Deutschland neu. Immerhin: Mit Service und Geschwindigkeit könnte das Taxigewerbe gegen die neuen Angebote von Moia bis Uber punkten – und mit Verzicht auf arabischen Rap.
Source: Handelsblatt July 02, 2019 13:17 UTC