Auf Steckbriefen die Adressen von Opfern: Extremisten führen „Feindeslisten" von politischen Gegnern - News Summed Up

Auf Steckbriefen die Adressen von Opfern: Extremisten führen „Feindeslisten" von politischen Gegnern


So wird Angst verbreitet und auch zu Attentaten angestachelt: Extremisten legen „Feindeslisten“ an, auf denen politische Gegner aufgeführt werden, oft auch mit Adresse und Foto. Das BKA spricht von 20 Feindeslisten, die im Internet abrufbar sind oder waren. Die Terrorgruppe NSU hatte bis zu ihrem dramatischen Ende im November 2011 Adress- und Telefonlisten mit 10.000 Daten potenzieller Angriffsziele erstellt. Das Bundesjustizministerium will mit einer Änderung des Strafgesetzbuches den Schutz von Personen stärken, die über Feindeslisten einem Drohszenario ausgesetzt sind. Unterdessen ist die Frankfurter Anwältin Sedan Basar-Yildiz weiter dem Psychoterror eines oder mehrerer Rechtsextremisten namens „NSU 2.0“ ausgesetzt.


Source: Der Tagesspiegel March 05, 2021 15:11 UTC



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