Stattdessen wird unsere Vereinigung kriminalisiert«, empört sich Esther Bejarano, die im Herbst vergangenen Jahres einen Offenen Brief an Bundesfinanzminister Olaf Scholz geschrieben hat. Und so ist es mir nicht schwer gefallen«, berichtet Esther Bejarano, die fest überzeugt ist: »Die Musik rettete mir das Leben.«Die Verpflegung ist besser als in den Arbeitskommandos. »Manche meinen, nach Auschwitz kann man keine Lieder mehr singen, keine Gedichte mehr schreiben, keine schönen Bilder mehr malen. Das ist falsch«, sagt Esther Bejarano. Die Veteranin lacht: »Manche denken beim Namen der Band, wir hätten etwas mit der Mafia zu tun.« Esther Bejarano erzählt: »Einmal sind wir nach Fürth eingeladen worden.
Source: Neues Deutschland January 26, 2020 15:56 UTC