(Foto: BMW AG)MünchenDie Einkaufsliste von Markus Duesmann ist lang: Gabelstapler und Software, Materialtransporte und Messeauftritte stehen auf dem Beschaffungszettel. Zwanzig Milliarden Euro gibt der Einkaufschef von BMW jedes Jahr für Dinge aus, die nicht direkt in den Autos eingebaut werden. Die „indirekten Kosten“, wie sie im Konzerndeutsch heißen, sind bei BMW so groß wie die Etats der Millionenstädte München und Berlin zusammen. „Zu oft wird bei uns im Haus nicht zu gleichen Bedingungen gekauft, das müssen wir ändern“, klagt er im Gespräch mit dem Handelsblatt. „Wir wollen bei den indirekten Kosten bis 2019 mindestens...
Source: Handelsblatt July 06, 2017 16:03 UTC