Eigentlich hätten Lucien Favre die Ohren klingen müssen, als würde im Dom die Messe geläutet. An diesem Samstag spielt Favre mit dem BVB gegen seinen alten Verein Borussia Mönchengladbach, was schon interessant genug wäre. Aber viele Experten und Meinungsführer im Klub sehen es so, und Favre hat das als Hypothek mit in die neue Saison genommen. Am Donnerstag, bei der Pressekonferenz vor dem Borussen-Duell, schienen Favre und Sportdirektor Michael Zorc auffällig um gute Laune bemüht zu sein. Die Sondierungen des Trainermarktes waren kurz - und erwartungsgemäß nicht sonderlich ermunternd im Hinblick auf Alternativen zu Favre.
Source: Suddeutsche Zeitung October 18, 2019 15:24 UTC