Bayer: Warum der Konzern derzeit zweigeteilt ist - News Summed Up

Bayer: Warum der Konzern derzeit zweigeteilt ist


Die Schweizer UBS geht davon aus, dass im derzeitigen Bayer-Kurs Glyphosat-Rechtsrisiken in Höhe von sieben Milliarden Euro eingepreist sind. Der aktuelle Bericht liefert dafür nur ein Zwischenbild: Bayer hat durch die Monsanto-Übernahme nun eine Nettoverschuldung von 44,7 Milliarden Euro, was den Handlungsspielraum für den Konzern deutlich einschränkt. Die Nettofinanzverschuldung soll nach Prognose des Konzerns zum Jahresende auf etwa 37 Milliarden Euro sinken. Analysten gehen davon aus, dass Bayer inklusive des Zukaufs auf einen bereinigten Betriebsgewinn von 11,5 bis zwölf Milliarden Euro kommt. In der neuen Struktur dürfte Bayer in der Lage sein, jährlich fünf bis sechs Milliarden Euro an freiem Cash aus dem operativen Geschäft herauszuholen.


Source: Handelsblatt September 10, 2018 18:22 UTC



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