Lothar Wieler, Präsident des RKI, wich Fragen nach einer App bei der Pressekonferenz am Dienstag noch aus. Damit schließt er aber nur vor allem GPS-Tracking aus, bei dem der Standort und die Wege der Bürger gespeichert werden. Die Bluetooth-Lösung mit den vergebenen Identifikationsnummern hätte dieses Problem nicht, weil es nur Personen in der näheren Umgebung scannt und speichert. Wird die Person positiv auf das Coronavirus getestet, müssen diese Daten an das Ministerium verschickt werden, das dann die Kontaktpersonen warnt. Allerdings hält auch sie die Nutzung von Handydaten für möglich, wenn sie freiwillig und zeitlich begrenzt sind, sagte sie am Dienstagmorgen im Deutschlandfunk.
Source: Handelsblatt March 31, 2020 14:33 UTC