Er wurde der Stadt verwiesen. AnzeigeEin wegen der Beteiligung an einem Messerangriff der Stadt verwiesener junger Flüchtling und sein Vater dürfen in Cottbus (Spree-Neiße) bleiben. Die Erlaubnis, in Cottbus bleiben zu dürfen, ist nach Angaben von Gloßmann gegenüber der „Lausitzer Rundschau“ jedoch unabhängig von einem möglichen Strafverfahren. Der 15-Jährige hatte im Januar nach Angaben der Polizei gemeinsam mit einem 14- und einem 17-Jährigen ein Ehepaar angegriffen. Carsten Konzack, Leiter der Ausländerbehörde von Cottbus und Spree-Neiße, bestätigt die Einigung.
Source: Die Welt March 20, 2018 20:36 UTC