Er tastet sich nach vorne, bis die Schollen unter ihm nachgeben und er mit einem Plumps im Wasser landet. Denn wenn es beim winterlichen Schlittschuhvergnügen knackt und sich Risse unter den Kufen bilden, ist es meist schon zu spät. Bei vier Grad Außentemperatur wagten sich die Freiwilligen auf die angetaute Eisoberfläche. Und er macht klar: Wer sich auf gefrorenes Wasser wagt, tut dies stets auf eigene Verantwortung. Für alle Spaziergänger und Schlittschuhläufer gilt: Das Eis sollte mindestens 15 Zentimeter dick sein und es sollten schon wochenlang Temperaturen unter Null geherrscht haben.
Source: Der Tagesspiegel February 19, 2017 15:53 UTC