In den USA hat sich die Bank viele Feinde gemacht – nicht zuletzt mit ihrer Rolle als Hausbank von Donald Trump. Ein Verlust von 1,6 Milliarden Dollar? Eine solche Nachricht kann leidgeplagte Aktionäre der dauerkriselnden Deutschen Bank längst nicht mehr schockieren. Dass es sich mitunter fühlt, als würde eine schmutzige Kampagne nach der anderen gegen die Deutsche Bank betrieben, ist daher verständlich. Das zeigt der jüngste Fall exemplarisch: Die Verluste des 2007 gekauften, 7,8 Milliarden Dollar schweren Portfolios wurden über Jahre verschleiert und erst 2016 völlig bereinigt.
Source: Handelsblatt February 21, 2019 15:22 UTC