Ein richtiges Heimspiel war das nicht. Doch mindestens genauso viele Sympathien wie dem Team der Gastgeber gehörten unter den 18.600 Zuschauern diesmal dem Gegner, der erwartungsgemäß die Oberhand behielt. Danach war es ausgerechnet Haie-Angreifer Patrick Hager, bis dahin bester Turnier-Torschütze in Sturms Crew, der das Team merklich schwächte. Für Hager war nach der Aktion, die die Referees nach kurzer Beratung ahndeten, das Tagwerk vorzeitig beendet. Der Rest war dann vor allem ein Schaulaufen des 27-maligen Weltmeisters, der das halbe Dutzend durch Kutscherow voll machte (52.)
Source: Frankfurter Allgemeine Zeitung May 08, 2017 16:43 UTC