Russland protestierte damit laut Ministerium gegen die Entscheidung der Bundesregierung vom 22. Januar, einen Mitarbeiter der Botschaft der Russischen Föderation auszuweisen. Moskau wies nun erneut die deutschen Spionagevorwürfe gegen den russischen Diplomaten zurück. „Es wird betont, dass die von Berlin gegen ihn erhobenen unbegründeten Vorwürfe der Spionagetätigkeit jeglicher Grundlage entbehren und im Sinne der von den deutschen Behörden in Deutschland propagierten "Spionagehysterie" erfunden sind“, hieß es in der Mitteilung des Ministeriums in Moskau.
Source: Handelsblatt February 05, 2026 20:39 UTC