In einer Podiumsdiskussion, initiiert von der Queer Media Society und vom Teddy Award, dem LGBTIQ-Preis der Berlinale, soll es einen Ausblick geben. Die Auswahl der Gäste ist prädestiniert für einen produktiven Austausch: Schauspielerin Maren Kroymann, Casting-Direktorin Karimah El-Giamal, PR-Agent Peter Schulze, Schauspieler Mehmet Sözer und Schauspielstudentin Nicola-Rabea Langrzik. Das ist einfach so wunderbar.”Schauspielstudentin Nicola-Rabea Langrzik bedankt sich bei Kroymann, die seither immer wieder für queere Belange eingetreten ist. Trotzdem ist sie sich der Probleme in der Branche bewusst: “In erster Linie muss sich an den Geschichten und Erzählperspektiven etwas ändern.” Zudem seien die Stellen entscheidend, an denen Menschen sitzen, “die Geschichten zulassen und veröffentlichen.”Studentin Langrzik sehnt sich schon in der Ausbildung nach vielfältigeren Geschichten. Ohnehin ist sich die Runde sehr einig: Die Branche braucht mehr Diversität.
Source: Der Tagesspiegel March 05, 2021 11:37 UTC