„Elektromobilität steht und fällt mit dem Zugang zu Rohmaterialien“, sagt René Schröder, Exekutivdirektor des europäischen Batterieherstellerverbands Eurobat. Deren wichtigste Bestandteile sind Nickel, Kobalt und Mangan, daneben Graphit und Aluminium – Rohstoffe, die nicht in jedem Fall unbegrenzt verfügbar sind. Bis 2035 sollen es gar fast 550 Millionen Tonnen sein. Tusow begründete dies auf der Russischen Energiewoche im vergangenen Oktober damit, dass Elektrofahrzeuge vor allem nachts aufgeladen werden. Doch die Kohleindustrie könnte nach Angaben von AKRA mit einem Mehrabsatz von 250 Millionen Tonnen profitieren.
Source: Handelsblatt January 20, 2019 15:27 UTC