Und: Sie sind verbunden mit dem Internet. Das System in eine Brille implantiert, die mit einem Wifi-Transmitter ausgestattet ist, wäre eine mögliche Anwendung für dieses Linsensystem. „Das wird noch viel krasser.“ So aufregend ist die Entwicklung, dass an der Universität Stuttgart ziemlich häufig die Spitzenentwickler der innovativsten Unternehmen aus aller Welt anrufen, um Geschäfte anzubahnen. Und der Chip, auf dem die Linsensysteme angebracht sind, ist wiederum kleiner als ein Cent-Stück. „Bisher gibt es noch niemanden, der die Mikrolinsen direkt auf den Sensor gedruckt hat“, beschreibt Physik-Professor Giessen den Vorteil der Stuttgarter Erfindung.
Source: Frankfurter Allgemeine Zeitung March 03, 2017 12:09 UTC