taz: Herr Eblenkamp, der New-Start-Vertrag limitiert die Zahl der Atomsprengköpfe in Russland und den USA auf jeweils 1550 Stück. taz: Putin hat vorgeschlagen, dass die USA und Russland das, was vom Vertrag übrig ist, um ein Jahr verlängern. In der Praxis kommt Putins Wunsch sicher auch daher, dass Russland momentan einfach kein Geld hat, um in Nuklearwaffen zu investieren. Die strategischen Waffen, um die es bei New Start geht, sind nur ein kleiner Teil der Bestände. Außerdem ist China nicht in die Strukturen eingebunden, die es zwischen Russland und den USA seit dem Kalten Krieg gibt.
Source: Neues Deutschland February 05, 2026 12:21 UTC