Also mal richtig, mit ganz vielen stimmberechtigten Aktien und nicht so wie der britische Hedgefonds TCI mit relativ wenigen stimmrechtslosen Vorzugsaktien. AnzeigeVielleicht bei den Konzernvorständen, wo ein Markenchef, der in einem der größten Betrugsfälle in der Geschichte des Automobils von verschiedenen Seiten schwer belastet wird und noch immer auf seinem Posten sitzt? Womöglich würden sich Aktivisten auch Hohmann-Dennhardts Rivalen Manfred Döss vorknöpfen, der nicht nur Vorstand der Porsche SE ist, sondern gleichsam in Teilzeit auch noch die nicht gerade unausgelastete Rechtsabteilung von Volkswagen schmeißt. Döss, von manchen Juristen auch „der personifizierte Interessenkonflikt“ genannt, der für VW in Detroit Schuld eingestand, obwohl er doch als Vorstand auch den Großaktionär Porsche SE vertritt. Ganz zu schweigen von der Porsche kontrollierenden Familie.
Source: Die Welt November 15, 2017 11:15 UTC