Bild: © Ian Berry/MAGNUM PHOTOSDer Verzehr von wildlebenden Tieren hat seit dem Beginn der Corona-Krise in China einen schlechten Ruf. Mai an wird es in der südchinesischen Metropole Shenzhen verboten sein, Hunde- und Katzenfleisch zu essen. Viele rechnen damit, dass das Verbot in Shenzhen ein Modellversuch für ganz China ist. Das schien auch die Firma Fankuai aus der ostchinesischen Provinz Jiangsu zu fürchten, die sich auf Hundefleisch spezialisiert hat. Die Entscheidung der Stadt wolle nur dem Westen gefallen und erzeuge im Ergebnis eine „unharmonische gesellschaftliche Atmosphäre“.
Source: Frankfurter Allgemeine Zeitung April 25, 2020 16:52 UTC